© Bujukai Self-Defense Villingen 2012
Über uns
Kobudo
Kobudo, das kleines Budo, ist der Waffenteil des Karates
Kobudo    ist    ein    Waffensystem    und    wurde    wie    das Karate   auf   Okinawa   entwickelt.   Der   Ursprungsbegriff des   Kobudo   ist   Kobujutsu.   Kobudo   beschreibt   das   Budo der    kleinen,    bzw.    armen    Leute    und    beruht    auf    der Handhabung   verschiedener   Arbeitsgeräte   als   Waffen. Die    Waffen    des    Kobudo    wurden    damals    von    der leidenden   Bevölkerung   Okinawas   entwickelt,   die   von den   Samurai   unterdrückt   wurde.   Die   Waffen   dienten ausschließlich   der   Verteidigung   in   vielen   Fällen   gegen die Japanischen Samurai. Als das erste Waffenverbot auf Okinawa herrschte entstand das Kobudo. Hauptsächlich wurde es für die Abwehr und den Konter gegen Angriffe mit Lanzen und Schwerter benutzt. Die Bauern gingen mit Stöcken auf ihr Feld, die sie über der Schulter trugen um einen Vorratssack zu tragen, Händler und Geschäftsleute benutzten einen Spazierstock. Diese Gebrauchsgegenstände waren wohl der Ursprung der Kobudo Waffenentwicklung, denn die Bevölkerung machte sich damals Gedanken, wie man diese Gebrauchsgegenstände auch gegen alle möglichen Klingenwaffen einsetzen kann.
Entwicklung des Kobudo Die Waffenentwicklung hörte bei den Stöcken aber noch lange nicht auf, denn auch die kurze Sichel (Kama) mit der die Bauern arbeiteten wurde eingesetzt, der Griff der kleinen Schrotmühle (Tonfa) eignet sich hervorragend zum blocken und kontern aller Kontaktangriffsformen, das Bootsruder (Kai), den Fischerspeer (Nuntebo) und noch eine Menge anderer Gebrauchsgegenstände, die zur Verfügung standen wurden unter anderem als Waffe benutzt. Später während der Tributzeit als Okinawa und China immer friedvoller wurde gab es für die Bevölkerung keinen wirklichen Grund mehr unverdächtige Waffen zu benutzen. Dennoch wuchs gerade zu der Zeit der Kampfgeist der okinawischen Meister. So dass sie das Kobudo verfeinerten und auch Waffen wie z.B. den Dreschflegel, der aus einem Langen Griff einer Kette und einem kurzen Schlagstock bestand zum Nun-Chaku umfunktioniert hatten. Im Jahre 1609 entwickelte sich das Kobudo zu seiner vollen Blüte. Die Bevölkerung musste zu dieser Zeit unverdächtige Waffen entwickeln, mit deren Hilfe sie gegen die Samurai kämpfen konnten. Später musste dann Okinawa den Japanern großen Widerstand leisten. Damals lernten die Okinawer sehr viel über die bewaffnete und unbewaffnete Verteidigung. Obwohl die Waffenentwicklung des Okinawischen Kobudo auch fremden Einfluss, hauptsächlich von China, hatte, entwickelte das Kobudo aus Okinawa seinen eigenen Charakter. Das modern Kobudo Heutzutage können wir das Prinzip des Kobudo dazu benutzen ebenfalls Alltagsgegenstände als unverdächtige Waffen zu benutzen. Dazu gehört heute der Schlüssel, ein Buch, eine Zeitung ...usw. Im 19. und 20. jahrhundert haben die größten Meister des Kobudo ihre bis dahin streng geheime Kunst kodifiziert und sie zu einer authentischen Kampfkunst entwickelt. Zwischen 1945 und 1972 stand die Insel Okinawa unter der Besatzung der Amerikaner. Viele von denen brachten bei ihrer Rückkehr in die USA erste Kenntnisse des Karate und des Kobudo in ihre Heimat. Schnell erwachte hierdurch das allgemein Interesse an diesen neuartigen Kampfformen, zunächst in den USA, später in Europa. Eine der bekannteste Waffe hierbei ist die Tonfa, ein Ausrüstungsgegenstand für eine vielzahl von Anwendungsbereichen wie z.B. Sicherheitsdienste, Schutz- und Wachunternehmen, Fahrdienste aber auch zur privaten Selbstverteidigung optimal geeignet ist. In USA unter dem Namen Side- Handle-Baton in den Police-Departments im Einsatz. In Deutschland bei der Polizei unter dem Namen MES Mehrzweckeinsatzstock bekannt.
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Kobudo
Kobudo, das kleines Budo, ist der Waffenteil des Karates
Kobudo   ist   ein   Waffensystem und   wurde   wie   das   Karate   auf Okinawa        entwickelt.        Der Ursprungsbegriff    des    Kobudo ist         Kobujutsu.         Kobudo beschreibt      das      Budo      der kleinen,   bzw.   armen   Leute   und beruht    auf    der    Handhabung verschiedener      Arbeitsgeräte als   Waffen.   Die   Waffen   des   Kobudo wurden    damals    von    der    leidenden Bevölkerung   Okinawas   entwickelt,   die von   den   Samurai   unterdrückt   wurde. Die   Waffen   dienten   ausschließlich   der   Verteidigung   in   vielen   Fällen gegen die Japanischen Samurai. Als das erste Waffenverbot auf Okinawa herrschte entstand das Kobudo. Hauptsächlich wurde es für die Abwehr und den Konter gegen Angriffe mit Lanzen und Schwerter benutzt. Die Bauern gingen mit Stöcken auf ihr Feld, die sie über der Schulter trugen um einen Vorratssack zu tragen, Händler und Geschäftsleute benutzten einen Spazierstock. Diese Gebrauchsgegenstände waren wohl der Ursprung der Kobudo Waffenentwicklung, denn die Bevölkerung machte sich damals Gedanken, wie man diese Gebrauchsgegenstände auch gegen alle möglichen Klingenwaffen einsetzen kann.
Entwicklung des Kobudo Die Waffenentwicklung hörte bei den Stöcken aber noch lange nicht auf, denn auch die kurze Sichel (Kama) mit der die Bauern arbeiteten wurde eingesetzt, der Griff der kleinen Schrotmühle (Tonfa) eignet sich hervorragend zum blocken und kontern aller Kontaktangriffsformen, das Bootsruder (Kai), den Fischerspeer (Nuntebo) und noch eine Menge anderer Gebrauchsgegenstände, die zur Verfügung standen wurden unter anderem als Waffe benutzt. Später während der Tributzeit als Okinawa und China immer friedvoller wurde gab es für die Bevölkerung keinen wirklichen Grund mehr unverdächtige Waffen zu benutzen. Dennoch wuchs gerade zu der Zeit der Kampfgeist der okinawischen Meister. So dass sie das Kobudo verfeinerten und auch Waffen wie z.B. den Dreschflegel, der aus einem Langen Griff einer Kette und einem kurzen Schlagstock bestand zum Nun-Chaku umfunktioniert hatten. Im Jahre 1609 entwickelte sich das Kobudo zu seiner vollen Blüte. Die Bevölkerung musste zu dieser Zeit unverdächtige Waffen entwickeln, mit deren Hilfe sie gegen die Samurai kämpfen konnten. Später musste dann Okinawa den Japanern großen Widerstand leisten. Damals lernten die Okinawer sehr viel über die bewaffnete und unbewaffnete Verteidigung. Obwohl die Waffenentwicklung des Okinawischen Kobudo auch fremden Einfluss, hauptsächlich von China, hatte, entwickelte das Kobudo aus Okinawa seinen eigenen Charakter. Das modern Kobudo Heutzutage können wir das Prinzip des Kobudo dazu benutzen ebenfalls Alltagsgegenstände als unverdächtige Waffen zu benutzen. Dazu gehört heute der Schlüssel, ein Buch, eine Zeitung ...usw. Im 19. und 20. jahrhundert haben die größten Meister des Kobudo ihre bis dahin streng geheime Kunst kodifiziert und sie zu einer authentischen Kampfkunst entwickelt. Zwischen 1945 und 1972 stand die Insel Okinawa unter der Besatzung der Amerikaner. Viele von denen brachten bei ihrer Rückkehr in die USA erste Kenntnisse des Karate und des Kobudo in ihre Heimat. Schnell erwachte hierdurch das allgemein Interesse an diesen neuartigen Kampfformen, zunächst in den USA, später in Europa. Eine der bekannteste Waffe hierbei ist die Tonfa, ein Ausrüstungsgegenstand für eine vielzahl von Anwendungsbereichen wie z.B. Sicherheitsdienste, Schutz- und Wachunternehmen, Fahrdienste aber auch zur privaten Selbstverteidigung optimal geeignet ist. In USA unter dem Namen Side-Handle-Baton in den Police-Departments im Einsatz. In Deutschland bei der Polizei unter dem Namen MES Mehrzweckeinsatzstock bekannt.
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