© Bujukai Self-Defense Villingen 2012
Über uns
Aikido
Aikido, der Weg der göttlichen Harmonie oder wie man Kraft weiterleitet
Der Anfang der Entstehung des Aikido ist auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückzuführen, wo der Meister Takeda Sogaku in Japan eine Kampfkunst des alten Aikijutsu unterrichtete. Diese Schule wurde auch von Ueshiba Morihei besucht, der als Jugendlicher schon Unterricht in Jiu-Jitsu, Kenjutsu, Sojutsu erhielt und schon 1908 in mehreren Kampfkünsten die Meisterschaft erlangt hatte. Mit seinen Kenntnissen und Fertigkeiten entwickelte er das spätere Aikido. Ueshiba vermisste zu dieser Zeit die Entwicklung der Energie durch Sanftheit und Harmonie und suchte jahrelang nach der Umsetzung seiner Vision, bis er Deguchi Onisaburo, das Oberhaupt einer esoterischen Sekte begegnete, der die Einheit zwischen Körper und Geist, Lebensenergie und kosmische Vitalität lehrte. Diese Lehren faszinierten Ueshiba, er begann diese Lehren der Philosophie und Meditation in die Praxis umzusetzen.
Entwicklung des Aikido "Im Aikido gibt es keine Kämpfe. Ein wahrer Krieger ist unbesiegbar, weil er den Kampf ablehnt. Aikido bedeutet, den zum Kampf strebenden Geist zu besiegen." Das Wort Kampf soll es im Bewusstsein von Ueshiba später nicht mehr gegeben haben. Er änderte seine bisherigen Prinzipien und nannte seine Kampfkunst Aikibujutsu (Kampfkunst der Harmonie). Darin lehrte er die Kunst des Lebens die auf dem Prinzip des Aiki beruhte. Aikido verbindet den Geist der Entscheidung, das Wissen der Anatomie und die Schnelligkeit der Reflexe in der Ausführung von Verteidigungsbewegungen gegen einen oder mehrere Angreifer. Diese Kampfkunst lehnt den direkten Griffkontakt und den Kraftvollen Körpereinsatz (Kime) am Gegner ab. Sie lehrt eher Würfe (Nage) und Hebel (Katame) die oft zusammen in einem Atemzug und in einer Bewegung ausgeführt werden. Somit wird die Kraft des Gegners geschickt aufgelöst oder noch besser gegen ihn selbst eingesetzt. Spielerische Ausweichbewegungen und Gegengriffe ohne Kraft und Anstrengung nehmen so dem Gegner auf Harmonische Weise das Gleichgewicht. Ueshiba war ein sehr religiöser Mensch, der mit der Übermittlung seines Wissens den Menschen alles unreine und schlechte nehmen wollte. Schlecht war in seinen Augen alles, was gegen das Aiki Prinzip verstieß. Er schaffte somit eine harmonische Verbindung zwischen der Lebenskraft (Ki) und dem Körper (Tai) zusammen mit der Natur. Gleichermaßen schuf er auch die Harmonie zwischen Geist (Shin) und Moral (Ri) die durch den Weg (Do) symbolisiert wird. Wenn man die Harmonie aller Dinge erkannt und von der Liebe aller Wesen durchdrungen ist kann man einen höheren Daseinszustand finden, in dem man sich gegen eigene Furcht, Feigheit Trägheit und dem Hochmut schützen kann. Auf diese Weise kann man vollkommene Freiheit erreichen. Das modern Aikido 1927 eröffnete Ueshiba seine eigene Kobukan Schule. 1931 gab er dem Aikido eine ähnliche Bedeutung wie Kano dem Judo, seit diesem Zeitpunkt war Judo und Aikido eng miteinander verbunden. Das System des Kobukan wurde dann 1942 endgültig in Aikido umbenannt. Das Prinzip des Aikido ist geistige Konzentration und körperlichen Einsatz harmonisch wirken zu  lassen. Dem Angreifer wird kein Widerstand entgegengesetzt, durch ausweichen und nachgeben werden Stoß oder Zug über den Schwerpunkt des Angreifers hinaus weitergeführt. Zentrifugal (nach außen) und Zentripetalkräfte (nach  innen) sind durch schwungvolle Kreis und Drehbewegungen so nutzbar zu machen, dass der Gegner in diese Bewegung hineingezogen wird, seinen Mittelpunkt verliert, dadurch  schwach und hilflos wird und mit einen Hebel- oder  Wurftechnik besiegt werden kann.
Unser Verein Unser Verein Unsere Trainer Unsere Trainer Unser Konzept Unser Konzept Bujukai Jiu-Jitsu/Ju-Jitsu Judo Karate Kobudo Aikido Arnis Iai-Jitsu

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Der Anfang der Entstehung des Aikido ist auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückzuführen, wo der Meister Takeda Sogaku in Japan eine Kampfkunst des alten Aikijutsu unterrichtete. Diese Schule wurde auch von Ueshiba Morihei besucht, der als Jugendlicher schon Unterricht in Jiu-Jitsu, Kenjutsu, Sojutsu erhielt und schon 1908 in mehreren Kampfkünsten die Meisterschaft erlangt hatte. Mit seinen Kenntnissen und Fertigkeiten entwickelte er das spätere Aikido. Ueshiba vermisste zu dieser Zeit die Entwicklung der Energie durch Sanftheit und Harmonie und suchte jahrelang nach der Umsetzung seiner Vision, bis er Deguchi Onisaburo, das Oberhaupt einer esoterischen Sekte begegnete, der die Einheit zwischen Körper und Geist, Lebensenergie und kosmische Vitalität lehrte. Diese Lehren faszinierten Ueshiba, er begann diese Lehren der Philosophie und Meditation in die Praxis umzusetzen.
Entwicklung des Aikido "Im Aikido gibt es keine Kämpfe. Ein wahrer Krieger ist unbesiegbar, weil er den Kampf ablehnt. Aikido bedeutet, den zum Kampf strebenden Geist zu besiegen." Das Wort Kampf soll es im Bewusstsein von Ueshiba später nicht mehr gegeben haben. Er änderte seine bisherigen Prinzipien und nannte seine Kampfkunst Aikibujutsu (Kampfkunst der Harmonie). Darin lehrte er die Kunst des Lebens die auf dem Prinzip des Aiki beruhte. Aikido verbindet den Geist der Entscheidung, das Wissen der Anatomie und die Schnelligkeit der Reflexe in der Ausführung von Verteidigungsbewegungen gegen einen oder mehrere Angreifer. Diese Kampfkunst lehnt den direkten Griffkontakt und den Kraftvollen Körpereinsatz (Kime) am Gegner ab. Sie lehrt eher Würfe (Nage) und Hebel (Katame) die oft zusammen in einem Atemzug und in einer Bewegung ausgeführt werden. Somit wird die Kraft des Gegners geschickt aufgelöst oder noch besser gegen ihn selbst eingesetzt. Spielerische Ausweichbewegungen und Gegengriffe ohne Kraft und Anstrengung nehmen so dem Gegner auf Harmonische Weise das Gleichgewicht. Ueshiba war ein sehr religiöser Mensch, der mit der Übermittlung seines Wissens den Menschen alles unreine und schlechte nehmen wollte. Schlecht war in seinen Augen alles, was gegen das Aiki Prinzip verstieß. Er schaffte somit eine harmonische Verbindung zwischen der Lebenskraft (Ki) und dem Körper (Tai) zusammen mit der Natur. Gleichermaßen schuf er auch die Harmonie zwischen Geist (Shin) und Moral (Ri) die durch den Weg (Do) symbolisiert wird. Wenn man die Harmonie aller Dinge erkannt und von der Liebe aller Wesen durchdrungen ist kann man einen höheren Daseinszustand finden, in dem man sich gegen eigene Furcht, Feigheit Trägheit und dem Hochmut schützen kann. Auf diese Weise kann man vollkommene Freiheit erreichen. Das modern Aikido 1927 eröffnete Ueshiba seine eigene Kobukan Schule. 1931 gab er dem Aikido eine ähnliche Bedeutung wie Kano dem Judo, seit diesem Zeitpunkt war Judo und Aikido eng miteinander verbunden. Das System des Kobukan wurde dann 1942 endgültig in Aikido umbenannt. Das Prinzip des Aikido ist geistige Konzentration und körperlichen Einsatz harmonisch wirken zu  lassen. Dem Angreifer wird kein Widerstand entgegengesetzt, durch ausweichen und nachgeben werden Stoß oder Zug über den Schwerpunkt des Angreifers hinaus weitergeführt. Zentrifugal (nach außen) und Zentripetalkräfte (nach  innen) sind durch schwungvolle Kreis und Drehbewegungen so nutzbar zu machen, dass der Gegner in diese Bewegung hineingezogen wird, seinen Mittelpunkt verliert, dadurch  schwach und hilflos wird und mit einen Hebel- oder  Wurftechnik besiegt werden kann.
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